LPAI-Solutions — Abrechnungskontrolle, KI-Kompetenz und Mobilfunkausbau aus Berlin

LPAI-Solutions Ingenieurbüro für Automatisierung & lokale KI · Berlin-Spandau 0172 642 63 91
Lokale KI · läuft bei Ihnen im Haus

Eine KI, die bei Ihnen steht — und mitdenkt.

Automatisieren kann jeder. Hier läuft ein Modell auf einem Rechner in Ihren Räumen, es liest den Zusammenhang statt ein Formular — und es richtet sich beim nächsten Mal nach dem, was Sie entschieden haben.

  • Im HausKein Cloud-Dienst. In der Praxis ist das der Unterschied zwischen erlaubt und nicht erlaubt (§ 203 StGB).
  • Denkt mitEs versteht, was ein Beleg bedeutet — auch dann, wenn keine Regel darauf passt.
  • Merkt sichWas Sie einmal entschieden haben, gilt. Ihr Urteil steht über jeder Regel.
Katja · Rechner in der PraxisNächster Schritt
  • Posteingang 14:02 · „…brauche wieder mein Mittel, und wann soll ich zur Kontrolle kommen?“
  • Stichwort-Automatik: erkennt ein Wort und legt die Mail in „Rezepte“. Der zweite Satz geht dabei verloren.
  • Katja liest den ganzen Text: darin stecken zwei Anliegen — eine Rezeptanfrage und die Frage nach einem Kontrolltermin.
  • Beides zugeordnet: das Präparat ist nur umschrieben und wird über die hinterlegte Dauermedikation gefunden, der Kontrollabstand steht in der Akte.
  • Zwei Vorgänge für die MFA, Terminvorschlag im Entwurf daneben — nichts geht raus ohne Freigabe.
  • Katja entscheidet nichts: kein Rezept, keine Auskunft zur Behandlung. Sie sortiert, bereitet vor, legt vor.

Erfundenes Beispiel, kein Patient, keine Diagnose, kein Präparatname. Heute prüft Katja die Abrechnung — jeden Schein, bei jedem Lauf, allein aus den Dateien, die Sie ihr vorlegen, und ohne selbst etwas zu ändern. Die Post zu lesen ist der nächste Schritt, über den wir reden. („Katja“ ist unser Name für die Software: K. I. — ein Wortspiel, keine Kollegin.)

lokales Modell · Rechner im HausLäuft heute
  • Eingang: Rechnung „Hansen & Partner Immobilien GmbH“ · 2.905,44 €
  • Regelwerk: kein Treffer. Dieser Absender steht in keiner Kostenart.
  • Modell liest weiter: im Verwendungszweck steht eine Policen-Nummer, Betrag und Fälligkeit passen zum Jahresbeitrag.
  • Zusammenhang erkannt: Die Rechnung trägt den Namen des Maklers, nicht den des Versicherers.
  • Gebäudeversicherung — so, wie Sie es im März entschieden haben.
  • Notiert: Dieser Absender gehört ab jetzt hierher. Beim nächsten Mal fragt niemand mehr.

Erfundenes Beispiel, keine Kundendaten. Echt daran ist, dass eine Regel-Automatik hier nichts findet — und dass Ihre Entscheidung beim nächsten Mal gilt.

Womit haben Sie zu tun?

Vier Wege, ein Prinzip: eine Maschine prüft das Wiederkehrende, ein Mensch entscheidet. Wählen Sie Ihren — die Seite spricht ab hier nur noch darüber.

Für ArztpraxenFür HausverwaltungenKI-Kompetenz nach Art. 4MobilfunkausbauWebsites erstellen
Direkt anrufen: 0172 642 63 91
Arztpraxis

Was nicht angesetzt wird, erzeugt keine Fehlermeldung.

Es verschwindet still. Die Abrechnungskontrolle liest Ihre Abrechnungsdaten vollständig gegen — jeden Schein, nicht stichprobenartig — und legt Ihnen nach dem Lauf eine Liste vor: was dokumentiert und nicht angesetzt wurde, und was der Plausibilitätsprüfung später auffallen würde. Das Gerät steht in Ihrer Praxis. Es weist hin, es entscheidet nicht.

Zum Mitsehen

Nach dem Knopfdruck: ein Prüfprotokoll, wie es auf dem Tisch liegt

Sie legen den Tagesexport ab und drücken einen Knopf; direkt nach dem Lauf liegt eine Liste bereit, die von oben nach unten abgearbeitet wird — wenige Minuten für die MFA, und die rot markierten Fälle entscheidet die Ärztin oder der Arzt.

prüflauf — 8 von 62 Scheinen gezeigt
Bereit. Acht Scheine warten. Das Ergebnis steht unten bereits vollständig — der Lauf zeigt nur, wie es zustande kommt.

Scheine des Tages

Schein 4112Quartalsfall · 3 Ziffern ohne Befund
Schein 4118gesicherte Diagnose, Zuschlag nicht angesetzt nachtragen
Schein 4123Diabetes unspezifisch kodiert (E14) nachtragen
Schein 4127Zeitprofil auffällig · Kürzungsrisiko Arzt entscheidet
Schein 4131Laborbudget-Kennnummer fehlt nachtragen
Schein 4139Ausschlussziffern kombiniert · Kürzung droht Arzt entscheidet
Schein 4144Leistung doppelt erfasst korrigieren
Schein 4148Quartalsfall · 5 Ziffern ohne Befund

Protokoll

Prüfung noch nicht gestartet.

Das Ergebnis unten gilt trotzdem — es steht fest in der Seite.

2ohne Befund
4nachtragen
oder korrigieren
2Arzt
entscheidet
an diesem Tag gefunden6 Positionen Aufwand für die Praxiswenige Minuten

Acht erfundene Beispielscheine — keine echten Patienten, keine echten Praxisdaten, und niemals Daten eines Kunden auf dieser Seite. Echt daran ist der Ablauf und die Aufteilung: Was sich nachtragen lässt, trägt die MFA nach — was eine Entscheidung braucht, entscheidet die Ärztin oder der Arzt.

Woran es hängt

In der Praxis gibt es zwei Sorten Fehler — und nur eine meldet sich

Die eine kostet Honorar, das niemand vermisst. Die andere kommt Monate später als Beanstandung zurück.

Dokumentiert, aber nicht angesetzt

Die Leistung steht im System. Auf der Abrechnung steht sie nicht. Niemand merkt es, weil nichts fehlschlägt — es fehlt einfach Geld, das nie eingefordert wurde.

Beanstandung nach der Abgabe

Zeit- und Tagesprofile, Ausschlussziffern, fehlende Begründungen. Nach der Abgabe kostet das Zeit, Nerven und Honorar — vorher wäre es ein Hinweis von zwei Minuten gewesen.

Stichprobe statt Vollprüfung

Wer alle Scheine durchsehen will, kommt nicht dazu — schon gar nicht am Quartalsende. Genau das ist die Arbeit, die eine Maschine gleichmäßig durchhält, bei jedem Lauf, ohne müde zu werden.

Warum täglich, nicht quartalsweise

In der Praxis schließt sich das Fenster — in der Verwaltung nicht

Eine Betriebskostenabrechnung lässt sich das ganze Jahr über reparieren. Eine Quartalsabrechnung nicht: Mit der Abgabe wird aus einer Korrektur ein Antrag.

heute

Zwei Minuten

Die vergessene Ziffer wird nachgetragen, der Doppelansatz entfernt, die Begründung ergänzt. Niemand muss etwas rekonstruieren — der Fall ist von heute Morgen.

bis zur Abgabe

Noch möglich, aber teuer

Am Quartalsende hat sich derselbe Fehler hundertfach wiederholt. Jetzt ist es Nacharbeit über einen ganzen Stapel — und die Fälle sind drei Monate alt.

nach der Abgabe

Antrag statt Korrektur

Nicht angesetztes Honorar ist in der Regel verloren. Was auffällt, kommt als Kürzung oder Nachfrage zurück — und muss dann erklärt werden.

Deshalb gibt es die Prüfung in vier Stufen: einmal im Quartal, jeden Arbeitstag, jeden Arbeitstag mit Rückfragemöglichkeit, oder schon während der Eingabe. Je früher sie greift, desto kleiner ist der Schaden, den sie verhindert.

Wo Honorar liegen bleibt

Die Positionen, die im Quartalsstress durchrutschen

Keine dieser Zeilen ist ein Versprechen. Es sind die Stellen, an denen bei einer hausärztlichen Praxis erfahrungsgemäß etwas fehlt — und der Grund, warum sie im Quartalsstress durchrutschen.

PositionKennungWarum sie fehlt
Zuschlag chronische ErkrankungEBM 03220Diagnose gesichert, Zuschlag im Quartalsstress nicht gesetzt
Zuschlag intensive BehandlungEBM 03221wird zum 03220 nicht zugesetzt
Vermiedene Kürzung nach Plausibilitätsprüfung§ 106d SGB VZeitprofil, Ausschlussziffern, fehlende Begründung — vor der Abgabe reparierbar

Die Ziffern stehen hier, weil sie benennbar sind — nicht als Versprechen. Was jede Position wert ist, hängt vom Punktwert Ihrer KV ab, und was bei Ihnen zusammenkommt, von Ihren Zahlen: Scheine je Quartal, Chronikerfälle, Beanstandungen des letzten Jahres. Das sehen wir uns im Erstgespräch gemeinsam an. Alles andere wäre geraten.

So kann man es sich vorstellen

Eine Mitarbeiterin, die jeden Schein liest — und nichts allein entscheidet

Praxen stellen keine Software ein, sie stellen Personal ein. Deshalb erklären wir die Abrechnungskontrolle so, wie sie sich im Alltag anfühlt: als Kollegin, die die Listen durchgeht, sobald der Export vorliegt.

Katja Igel

Zuständig für die Abrechnungskontrolle. Arbeitet nur für Ihre Praxis, verlässt nie das Haus — und Sie entscheiden, wie viel sie arbeitet.

Katja Igel ist keine Person, sondern unser Name für die Software: K. I. Wir benutzen ihn, weil er in einem Satz erklärt, was sie tut und was nicht. Angestellt wird ein Rechner, der in Ihrer Praxis steht.

  • Sie liest jeden Schein, nicht Stichproben.Sie übersieht nichts, wird nicht müde und arbeitet den Stapel bei jedem Lauf gleich gründlich durch.
  • Sie verlässt die Praxis nie.Sie wohnt auf einem Rechner bei Ihnen im Haus. Keine Cloud, kein Versand, kein Training fremder Modelle mit Ihren Daten.
  • Sie plaudert nichts aus.Schweigepflicht nach § 203 StGB und Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO gehören zu ihrem Arbeitsvertrag — unterschrieben, bevor sie die erste Datei sieht.
  • Sie schreibt nichts in Ihr System.Sie ist mit Ihrem System gar nicht verbunden: Sie legen einen Export hinein, sie legt eine Liste zurück. Jede Änderung nimmt Ihr Team vor, dort wo es ohnehin arbeitet.
  • Und das Wichtigste: Sie entscheidet nichts allein.Sie legt Hinweise vor, jeden mit Begründung. Die abrechnungs- und berufsrechtliche Entscheidung bleibt bei Ihnen — sie muss es, und sie soll es.
Vier Arbeitszeitmodelle

Sie entscheiden, wie oft geprüft wird

Der Unterschied zwischen den Stufen ist nicht der Funktionsumfang, sondern der Zeitpunkt: einmal im Quartal, jeden Arbeitstag, jeden Arbeitstag mit Rückfragemöglichkeit, oder schon während der Eingabe. Ein Wechsel nach oben ist jederzeit möglich — die geleistete Einrichtung wird dabei angerechnet.

S · Minijob

Der Quartalscheck

Einmal pro Quartal, kurz bevor die Abrechnung zur KV geht: die komplette Quartalsabrechnung, jeder Schein, jede Ziffer. Danach ein Ampel-Bericht.

Einmal je QuartalVollprüfung vor der Abgabe, danach ein Ampel-Bericht · Preis im Erstgespräch, abhängig von Praxisgröße und Paket

M · Teilzeit

Die Tageslisten

Jeden Arbeitstag die Tagesliste, das Protokoll direkt nach dem Lauf. Ein Fehler fällt am selben Tag auf — nicht erst, wenn er sich hundertfach wiederholt hat.

Jeden ArbeitstagTagesliste täglich, Protokoll direkt nach dem Lauf · Preis im Erstgespräch, abhängig von Praxisgröße und Paket

Empfehlung L · 30-Stunden-Woche

Mit Durchwahl

Alles aus M — und Sie können nachfragen. „Warum ist dieser Fall rot?" wird in Klartext beantwortet, nicht in Paragrafen. Ihr Team lernt dabei mit.

Jeden Arbeitstag, mit DurchwahlAlles aus M, dazu Rückfragen in Klartext · Preis im Erstgespräch, abhängig von Praxisgröße und Paket

XL · Vollzeit

Schon bei der Eingabe

Der Hinweis kommt, während dokumentiert wird — der Fehler entsteht gar nicht erst. Auch hier gilt: es wird nur hingewiesen, geschrieben wird nichts.

Während der EingabeDer Hinweis kommt, bevor der Fehler entsteht · Preis im Erstgespräch, abhängig von Praxisgröße und Paket

Was eine Stufe kostet, hängt von der Größe Ihrer Praxis ab — deshalb steht hier keine Zahl, sondern eine Rechnung im Erstgespräch, mit Ihren Scheinzahlen. Jede Stufe prüft jeden einzelnen Schein statt einer Stichprobe; der Unterschied ist allein, wie früh sie es tut.

Der Einstieg

Vier Wochen echter Betrieb, mit Ihren Daten, kostenlos

Sie entscheiden erst danach — und sehen bis dahin schwarz auf weiß, was gefunden wurde. Beenden Sie, wird deinstalliert und gelöscht, und es entstehen keine Kosten.

  • Woche 0Unterlagen und VertragPaketwahl, Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, Verpflichtung nach § 203 StGB — alles unterschrieben, bevor die erste Datei angefasst wird.kostenfrei
  • Woche 1Einrichtung in der PraxisAufbau vor Ort — ohne Eingriff in Ihr Praxisverwaltungssystem: Sie exportieren wie gewohnt eine Datei, mehr braucht es nicht. Der Praxisbetrieb läuft normal weiter.kostenfrei
  • Woche 1–4Testphase mit echten DatenVoller Umfang des gewählten Pakets, dazu die Einweisung Ihres Teams: Wie liest man das Protokoll, wer entscheidet was.kostenfrei
  • Ende Woche 4Ihre EntscheidungSie vergleichen, was gefunden wurde, mit dem, was es kostet. Fortführen oder beenden — ohne automatische Verlängerung.kostenfrei
  • ab Woche 5RegelbetriebErst jetzt wird das gewählte Paket berechnet. Ihr Team ist zu diesem Zeitpunkt schon eingespielt.nach Vereinbarung
Die Fragen, die eine Praxis zuerst stellt

Schweigepflicht, Zulassung, Haftung

§ 203 StGB, nicht nur die DSGVO

Die Schweigepflicht ist Strafrecht und trifft Sie persönlich — ein Auftragsverarbeitungsvertrag deckt sie nicht ab. Deshalb liegt die Verpflichtungserklärung nach § 203 Abs. 4 StGB von vornherein in der Mappe, für jede Person, die im Wartungsfall Zugriff haben könnte.

Das Gerät steht bei Ihnen

Kein Cloud-Dienst, keine API mit Patientendaten, kein Drittland. Für die Prüfung selbst werden Klarnamen und Versichertennummern gar nicht gebraucht — sie werden vorher entfernt. Der Rückschlüssel bleibt in der Praxis.

Keine KV-Zulassung nötig — und warum

Es ist kein Praxisverwaltungssystem, keine TI-Anbindung, es übermittelt nichts an die KV. Es liest die fertige Exportdatei und schreibt einen Bericht. Auch kein Medizinprodukt: geprüft wird die Abrechnung, nicht der Patient.

Ein Ansprechpartner

Sebastian Wlosczyk, Diplom-Physiker aus Berlin. Sie sprechen mit dem, der das System auch baut — kein Vertrieb, keine Agentur dazwischen. Zur Einweisung Ihres Teams gehört auch der Nachweis der KI-Kompetenz nach Art. 4 EU-KI-VO.

Eine Berliner Arztpraxis setzt es ein — seit Sommer 2026 unter Vertrag.

Den Namen nenne ich hier nicht, und auch sonst nichts, was die Praxis erkennbar macht. Wenn Sie mit jemandem sprechen wollen, der damit arbeitet: melden Sie sich, dann reden wir darüber.

Gespräch vereinbaren
Die Arbeitsteilung

Was sie übernimmt — und wo Sie das letzte Wort haben

In einer Praxis muss klar sein, wer entscheidet. Sie liest, sie meldet, sie begründet — angesetzt und abgegeben wird bei Ihnen.

  • Sie liest jeden Schein — abgerechnet wird von Ihnen. Sie prüft den Export, den Sie ihr vorlegen, und meldet, was auffällt. Angesetzt, korrigiert und abgegeben wird in Ihrer Praxis: es gibt keine Verbindung zu Ihrem System, und sie schreibt nichts zurück.
  • Die medizinische Frage bleibt bei Ihnen. Ob eine Leistung erbracht und dokumentiert wurde, weiß die Praxis. Ob eine Begründung trägt, entscheidet die Ärztin oder der Arzt. Sie stellt die Frage — mit Schein, Ziffer und Fundstelle daneben. Die berufsrechtliche Verantwortung bleibt, wo sie hingehört.
  • Was sie nicht sicher lesen kann, legt sie vor — statt zu raten. Jede Lesung wird gegen bekannte Werte gehalten, und was nicht passt, wird verworfen statt geglaubt. Eine offen gezeigte Unsicherheit kostet Sie eine Minute; eine stille Fehlzuordnung kostet Vertrauen. Deshalb gibt es die zweite nicht.
  • Jeder Hinweis nennt seine Ziffer und seine Regel. Auf dem Prüfprotokoll steht nicht „auffällig", sondern welche Ziffer, auf welchem Schein, gegen welche Regel — nachvollziehbar statt Blackbox, und damit auch gegenüber der KV erklärbar.
  • Seit Sommer 2026 läuft das erste Praxisprojekt unter Vertrag. Mit vierwöchiger Testphase; die Zahlen aus dem ersten vollen Quartal folgen. Bis dahin steht hier keine Zahl aus einer Praxis — auch keine geschätzte. Die Werte auf dieser Seite sind als EBM-Beispielwerte oder als Modell gekennzeichnet.
  • Sie ist die zweite Kontrolle, nicht die erste Instanz. Sie ersetzt keinen Abrechnungsdienstleister und keine Abrechnungskraft — sie nimmt der MFA die Durchsicht ab, nicht die Entscheidung. Und sie liest den Stapel am Quartalsende so gründlich wie am ersten Tag.
Was Sie sich wünschen dürfen

Wenn Katja Igel mehr könnte als die Abrechnung — was zuerst?

In einer Praxis klingelt es den ganzen Tag, und der Tresen ist voll. Links steht, was Katja heute tut. Rechts, was heute technisch machbar ist — kein Versprechen, sondern eine Gesprächsgrundlage.

Läuft heute

Im Einsatz bei einer Berliner Arztpraxis, seit Sommer 2026 unter Vertrag.

  • Jeden Schein gegenlesen, nicht StichprobenWas dokumentiert und nicht angesetzt wurde — und was der Plausibilitätsprüfung später auffallen würde.
  • Ein Tagesprotokoll nach jedem LaufIn zwei Richtungen sortiert: was die MFA nachträgt, und was die Ärztin oder der Arzt entscheidet.
  • Chroniker- und Vorhalteziffern im BlickDie Positionen, die im Quartalsstress als Erstes durchrutschen, werden zuerst geprüft.
  • Auf Ihrem Gerät, in Ihren RäumenKeine Patientendaten verlassen die Praxis. § 203 StGB ist damit kein Nebenschauplatz, sondern erledigt.
Möglich — reden wir drüber

Technisch heute machbar und in vielen Praxen im Einsatz. Bei mir ist es Gesprächsthema, nicht Serienprodukt — und jedes Stück davon müsste erst durch § 203 und die DSGVO.

  • Ein Telefon, das immer rangehtIn einer hausärztlichen Praxis geht ein erheblicher Teil der Anrufe verloren, weil niemand abnehmen kann. Ein Assistent nimmt an, erfasst das Anliegen und legt es der MFA strukturiert hin.
  • Termine vergeben, verschieben, absagenDirekt im Kalender, auch abends und am Wochenende, mit Bestätigung. Was nicht ins Raster passt, geht an einen Menschen.
  • Rezeptanfragen strukturiert aufnehmenPatient, Medikament, Dosierung — als Vorgang zur Freigabe statt als Zettel am Monitor.
  • Rückrufwünsche, die nicht verloren gehenWer angerufen hat, weswegen, und wann er erreichbar ist.
  • Dokumentation und Arztbriefe im EntwurfGesprochenes wird zu strukturiertem Text, den Sie prüfen und freigeben — der Brief entsteht, während Sie noch im Zimmer sind.
  • Wiederkehrende Fragen beantwortenSprechzeiten, Überweisung, Vorbereitung auf eine Untersuchung: dieselbe Auskunft, zwanzigmal am Tag.

Und wovon ich abrate: von jedem System, das eine Diagnose stellen oder eine Therapie vorschlagen soll. Das ist nach der EU-KI-Verordnung Hochrisiko, es ist ein Medizinprodukt, und es gehört nicht in ein Abrechnungsprojekt. Was informiert, organisiert und vorbereitet, darf KI übernehmen — was behandelt, nicht. Ebenso abraten würde ich von allem, wofür Patientendaten Ihr Haus verlassen müssten.

Erstgespräch: 30 Minuten, unverbindlich — telefonisch oder bei Ihnen in der Praxis.

Wir sehen uns Ihren Abrechnungsablauf an und rechnen die Größenordnung mit Ihren eigenen Zahlen durch. Wenn sich der Einsatz für Sie nicht lohnt, sage ich Ihnen das auch.

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Bin ich im Termin, rufe ich zurück.

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Hausverwaltung

Die Abrechnung entscheidet sich im März, nicht im Dezember.

Auch wer sauber bucht, will vor der Abgabe wissen, dass nichts durchgerutscht ist. Der Prüfassistent liest Ihre Belege und Buchungen mit, das ganze Jahr über, und meldet, was noch offen ist — damit die Kontrolle vor der Abrechnung steht und nicht danach.

Zum Mitsehen

Sechs Belege durch dieselbe Prüfung, die 632 durchgesehen hat

Die meisten KI-Seiten erklären, was möglich wäre. Hier läuft es ab — inklusive der beiden Belege, die die Maschine an einen Menschen zurückgibt.

pruefung — Stapel „Beispiel 2025" · 6 Belege
Bereit. Sechs Belege warten. Das Ergebnis steht unten bereits vollständig — der Lauf zeigt nur, wie es zustande kommt.

Belegstapel

Hausmeister Februar412,60 € · 04.03.2025 zugeordnet
SW Berlin, Abschlag1.284,00 € · 04.03.2025 Zweitbuchung
Gebäudeversicherung2.905,44 € · 19.03.2025 zugeordnet
Kleinmaterial Baumarkt96,30 € · 06.05.2025 an den Menschen
Gartenpflege April640,00 € · 08.04.2025 ohne Buchung
Reparatur Kellertür1.150,00 € · 15.04.2025 an den Menschen

Protokoll

Lauf noch nicht gestartet.

Das Ergebnis unten gilt trotzdem — es steht fest in der Seite.

2zugeordnet
2an den Menschen
2Befunde

Sechs erfundene Beispielbelege mit realistischen Beträgen — keine Kundendaten. Was daran echt ist: der Ablauf, die Zustände und die Tatsache, dass zwei von sechs Belegen nicht von der Maschine entschieden werden.

Vor der Abrechnung

Drei Fragen, die vor der Abgabe beantwortet sein sollten

Die meisten Verwaltungen arbeiten sauber — die Frage ist nicht, ob gut gebucht wurde, sondern ob man es vor der Abgabe belegen kann. Genau dafür ist der Prüfassistent da: eine Kontrolle, keine Rettung.

Liegt zu jeder Buchung der Beleg vor?

Vollständigkeit sieht man einer Buchhaltung nicht an. Sie zeigt sich erst, wenn jemand Beleg für Beleg gegen die Buchungen hält — und genau das macht der Lauf.

Ist nichts doppelt bezahlt?

Eine Doppelzahlung ist selten. Sie fällt beim Durchsehen von tausenden Zeilen aber auch nicht auf, sondern nur beim Nachrechnen.

Ist alles richtig zugeordnet?

Haus, Konto, umlagefähig oder nicht — die Entscheidung bleibt bei Ihnen. Der Assistent sorgt dafür, dass keine offen liegen bleibt.

Was tatsächlich passiert

Vier Schritte — und was sie in einem echten Lauf ergaben

Die Zahlen stammen aus einem vollständigen Jahresbestand, gelaufen am 5. September 2026. Nichts hochgerechnet — und nichts, was sich auf andere Verwaltungen übertragen ließe: es ist ein einzelner Bestand, kein Maßstab für die Branche.

Buchungen und Belege werden gelesen, wo sie liegen

Der Stapel aus Ihrer Verwaltungssoftware und der Ordner mit den Scans. Kein Umzug, kein Import in ein fremdes System.

19.281 Buchungszeilen · 632 Belege

Beleg und Buchung werden zusammengeführt

Über Betrag, Datum, Rechnungsnummer und Absender. Was übrig bleibt, wird aufgelistet statt verschwiegen.

632 Belege durchgesehen · 573 zugeordnet

Die handschriftliche Kontierung wird gelesen

Der Stift auf dem Beleg — Haus und Konto, ohne Abtippen. Jede Kontierung wird zweimal gelesen, in zwei Auflösungen: widersprechen sich die beiden Lesungen, geht der Beleg an einen Menschen, statt still zugeordnet zu werden.

jede Kontierung zweifach gelesen · Unsicheres geht an den Menschen

Geprüft wird gegen benennbare Regeln

Vollständigkeit, Periode, Doppelbuchung, Kostensprung gegen Vorjahr, umlagefähig gegen nicht umlagefähig. Jede Regel einzeln abschaltbar.

alle 19.281 Zeilen gegen die Regeln gehalten · jeder Hinweis mit Begründung
632Belege im Lauf
19.281Buchungszeilen
573Belege zugeordnet
~1,2 sje Beleg, freie Grafikkarte

Gemessene Werte aus dem Protokoll dieses Laufs, nichts hochgerechnet — ein einzelner Bestand, kein Maßstab für die Branche. Wie viele Hinweise bei Ihnen herauskommen, sagt nichts über die Qualität Ihrer Arbeit: In einer gut geführten Verwaltung ist eine kurze Liste das erwartete Ergebnis — und der Beleg, dass die Kontrolle stattgefunden hat.

Läuft im Einsatz — bei einer Berliner Hausverwaltung.

Den Namen nenne ich hier nicht. Wenn Sie mit jemandem sprechen wollen, der das Werkzeug einsetzt: melden Sie sich, dann reden wir darüber.

Gespräch vereinbaren
Die Arbeitsteilung

Was er übernimmt — und wo Sie das letzte Wort haben

Ein Assistent, der Ihnen die Entscheidung abnimmt, wäre bei einer Abrechnung ein Haftungsrisiko. Dieser nimmt Ihnen die Durchsicht ab und legt Ihnen die Entscheidungen vor — jede mit ihrer Regel und ihrer Fundstelle.

  • Er sieht jede Buchung durch — Sie entscheiden, was umlagefähig ist. Er geht den vollständigen Bestand durch, nicht eine Stichprobe, und legt Ihnen die strittigen Fälle vor. Was umlagefähig ist und was nicht, ist eine fachliche und rechtliche Entscheidung. Sie bleibt Ihre.
  • Was er nicht sicher lesen kann, legt er Ihnen vor — statt zu raten. Jede handschriftliche Kontierung wird zweimal gelesen, in zwei Auflösungen. Widersprechen sich die beiden Lesungen, gilt der Beleg als ungelesen und geht an einen Menschen. Lieber eine Frage zu viel als eine stille Falschzuordnung — deshalb steht auf dem Protokoll „an den Menschen" und nicht einfach ein Haken.
  • Unsicheres wird sichtbar gemacht, nicht stillschweigend gebucht. Jede Lesung wird gegen die bekannten Nummern Ihres Bestands gehalten; was dort nicht vorkommt, wird verworfen statt geglaubt. Genau das unterscheidet ihn von einer Automatik, die alles durchwinkt: Sie sehen, woran er gezweifelt hat.
  • Jeder Hinweis nennt seine Regel und seine Fundstelle. Nicht „die KI meint", sondern: welche Regel angeschlagen hat, in welcher Buchungszeile, auf welchem Beleg. Jede Regel lässt sich einzeln abschalten und der Lauf wiederholen. Nachvollziehbar statt Blackbox.
  • Kein Umstieg, kein Datenumzug. Haussoft, Domus, Immoware, ETG24 oder Excel bleiben, wo sie sind — er liest, was dort steht, und schreibt nichts zurück. Kein Migrationsprojekt, kein Umlernen, kein Risiko für laufende Vorgänge.
  • Unterschrieben wird von Ihnen. Die Abrechnung verantwortet, wer sie unterschreibt. Er liefert die Durchsicht und das Protokoll dazu — den Beleg, dass geprüft wurde.
Was Sie sich wünschen dürfen

Wenn eine Kraft Ihnen die Routine abnähme — womit fingen Sie an?

Die Frage stelle ich in jedem Erstgespräch, und die Antworten ähneln sich sehr. Links steht, was heute läuft. Rechts, was mit heutiger Technik machbar ist und wofür wir uns einmal zusammensetzen sollten. Getrennt, damit Sie wissen, woran Sie sind.

Läuft heute

Im Einsatz bei einer Berliner Hausverwaltung, gemessen an einem vollständigen Jahresbestand.

  • Belege und Buchungen gegeneinander haltenDer vollständige Jahresbestand statt einer Stichprobe: 632 Belege und 19.281 Buchungszeilen in einem Lauf.
  • Die handschriftliche Kontierung lesenHaus und Konto vom Beleg, ohne Abtippen — und was unklar bleibt, geht an einen Menschen.
  • Die Abrechnung vorbereitenVollständigkeit, Periodenabgrenzung, Doppelbuchungen, Kostensprünge gegen das Vorjahr, umlagefähig gegen nicht umlagefähig — als Liste mit Begründung, bevor Sie abgeben.
  • Ein Protokoll, das die Prüfung belegtJeder Hinweis mit Regel und Fundstelle — und schwarz auf weiß, was ohne Befund geblieben ist.
Möglich — reden wir drüber

Technisch heute machbar, bei mir nicht in Serie. Was davon zu Ihnen passt, klären wir im Gespräch — ohne dass Sie etwas kaufen müssen.

  • Ein Telefon, das immer rangehtDer Mieter, der zum vierten Mal wegen desselben Wasserschadens anruft, bekommt eine Antwort statt einer Mailbox — und Sie bekommen eine Notiz mit Objekt, Einheit und Anliegen.
  • Schadensmeldungen, die sortiert ankommenAus Anruf, Mail oder Formular wird ein Vorgang mit Objekt, Gewerk und Dringlichkeit statt eines Zettels.
  • Handwerker beauftragen und nachhaltenAngebot angefragt, Termin bestätigt, Rechnung da? Wer nicht antwortet, wird erinnert — automatisch, aber sichtbar.
  • Mahnwesen ohne KalendersucheOffene Posten, Stufen, Fristen: vorbereitet und vorgelegt, versendet auf Ihr Wort.
  • Fristen, die sich von selbst meldenDie Abrechnungsfrist zuerst — dazu Verjährung, Kündigungs- und Widerspruchsfristen. Nicht im Kopf, sondern im Programm.
  • Protokolle und Schriftverkehr im EntwurfEigentümerversammlung, Beschlusssammlung, wiederkehrende Anschreiben: ein Entwurf, den Sie ändern, statt eines leeren Blatts.
  • Post, die sich selbst einsortiertEingehende Mails und Scans landen beim richtigen Objekt und beim richtigen Vorgang, statt in einem Sammelordner.

Und wovon ich abrate: von jedem System, das selbstständig Zahlungen freigibt oder Aufträge vergibt, ohne dass ein Mensch hinsieht — und von allem, wofür Sie erst Ihre Verwaltungssoftware wechseln müssten. Der Gewinn liegt in der Durchsicht und der Vorbereitung. Die Freigabe kostet Sie danach zwei Minuten.

Erstgespräch: 30 Minuten, unverbindlich, an Ihrem eigenen Ablauf.

Wir sehen uns an, wie bei Ihnen gebucht wird und wo der größte Hebel liegt. Wenn sich der Einsatz nicht lohnt, sage ich Ihnen das auch.

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Bin ich im Termin, rufe ich zurück.

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KI-Kompetenz nach Art. 4 EU-KI-VO

Es gibt keine Pflichtschulung. Und es droht kein Bußgeld.

Beides lesen Sie derzeit fast überall — und beides stimmt so nicht. Was Artikel 4 wirklich verlangt: Maßnahmen, die die KI-Kompetenz Ihrer Leute unterstützen. Sie müssen etwas tun, und Sie müssen es darlegen können. Genau dafür gibt es diese zwei Stunden.

Ohne Angstverkauf

Drei Sätze, die den Unterschied machen

Wer Ihnen mit Bußgeldern schreibt, verkauft Angst. Das ist unnötig — die ehrliche Fassung ist gut genug.

Keine vorgeschriebene Pflichtschulung

Artikel 4 verlangt Maßnahmen, die KI-Kompetenz unterstützen — kein bestimmtes Format und kein garantiertes Kompetenzniveau. Zum 27. Juli 2026 wurde der Wortlaut sogar entschärft.

Kein Bußgeld aus Artikel 4

Der Artikel selbst ist nicht bußgeldbewehrt. Was bleibt: Sie müssen darlegen können, dass Sie etwas getan haben — und im Schadensfall zählt genau das.

Betroffen sind Sie trotzdem

Die Pflicht knüpft nicht daran an, ob Sie sich für KI entschieden haben, sondern daran, dass sie eingesetzt wird — in der Verwaltungssoftware, in der Textverarbeitung, in der Telefonanlage, in der Bewerbervorauswahl.

Drei Stufen, in dieser Reihenfolge

Erst zuhören, dann buchen

Niemand kauft eine Schulung, ohne zu wissen, worum es geht. Deshalb steht am Anfang etwas, das nichts kostet.

Stufe 0 · kostenlos

Allgemeine Infostunde, online

45 Minuten, ohne Verkaufsteil: Was Artikel 4 konkret verlangt, welche KI in einem typischen Betrieb schon läuft, was Sie mindestens dokumentieren sollten. Mit Zeit für Ihre Fragen.

0 € Termine: 3.11.2026, 1.12.2026, 19.1.2027 · jeweils 16:00 Uhr

Der Kern Stufe 1

Inhouse-Schulung, 2 Zeitstunden

Bei Ihnen im Haus, für das ganze Team bis zehn Personen, sechs Blöcke mit Beispielen aus Ihrer Branche statt allgemeiner KI-Folklore. Mindestens die Hälfte der Zeit ist Rechts- und Datenschutzstoff.

Pauschale je Termin kein Preis pro Kopf · Angebot nach kurzem Gespräch über Teamgröße und Ort

Stufe 2

Potenzialanalyse

Ein halber Tag bei Ihnen, danach ein schriftlicher Bericht: welcher Prozess sich zuerst lohnt, was er bringt, was er kostet. Wird auf ein späteres Projekt angerechnet.

auf Anfrage ein Dokument, keine Bindung

Die zwei Stunden

Sechs Blöcke, und keiner davon ist ein Werbeblock

Block 3 erarbeiten wir gemeinsam am Flipchart — das Ergebnis bekommen Sie anschließend aufbereitet zurück.

Rechtsrahmen

Anbieter- und Betreiberrolle nach der KI-Verordnung, die Pflichten aus Artikel 4, die Risikosystematik und der Sonderfall Personalauswahl.

0:10 – 0:30

Inventur im eigenen Betrieb

Welche KI bei Ihnen bereits läuft: Textwerkzeuge, Fachsoftware, Telefonie, Bewerbervorauswahl, Bilderkennung. Die meisten Betriebe setzen KI ein, ohne es zu wissen.

0:30 – 0:50

Datenschutz

Personenbezogene Daten in KI-Systemen, Auftragsverarbeitung, das Risiko privat angelegter Gratiszugänge, Cloud- gegen lokalen Betrieb.

0:50 – 1:15

Transparenz- und Informationspflichten

Kennzeichnung KI-erzeugter Inhalte, Offenlegung bei Chatbots und Telefonassistenten, Verantwortung für maschinell erstellte Schreiben.

1:15 – 1:30

Der eigene Anwendungsfall

Was automatisierte Prüfung leistet — und wo sie endet. Bei Verwaltungen an Umlagefähigkeit, Verteilerschlüssel und Fristen nach § 556 Abs. 3 BGB; in der Praxis an der ärztlichen Entscheidung.

1:30 – 1:50

Dokumentation

Nachweisführung, betriebliche KI-Richtlinie, Übergabe der Unterlagen.

1:50 – 2:00

Teilnahmebescheinigung

Für jede teilnehmende Person, mit den nach § 15b Abs. 2 MaBV geforderten Angaben — binnen 48 Stunden nach dem Termin.

Ihre KI-Inventurliste

Die gemeinsam erarbeitete Übersicht der in Ihrem Betrieb eingesetzten KI-Werkzeuge, aufbereitet und nachnutzbar.

Vorlage KI-Richtlinie

Eine Seite zum Aushängen: was im Haus erlaubt ist, was nicht, und wer bei Zweifeln entscheidet.

Doppelter Nutzen für Verwalter

Für Wohnimmobilienverwalter gilt die Weiterbildungspflicht von 20 Zeitstunden in drei Kalenderjahren unverändert weiter. Diese Schulung bedient beides in einem Termin.

Zur Anrechnung: Die Schulung wird nach den Qualitätsanforderungen der Anlage 2 zu § 15b MaBV geplant, durchgeführt und dokumentiert. Ob sie im Einzelfall auf Ihre Weiterbildungspflicht angerechnet wird, entscheidet Ihre zuständige Behörde — eine Zusicherung darüber gebe ich bewusst nicht ab.

Was Sie sich wünschen dürfen

Wo KI in Ihrem Betrieb ansetzen könnte — und wo besser nicht

Die häufigste Frage nach der Schulung lautet: „Und wo fangen wir jetzt an?" Diese Liste ist die kurze Antwort. Die lange ist die Potenzialanalyse — ein halber Tag bei Ihnen und ein schriftlicher Bericht, der Ihre Prozesse nach Aufwand und Nutzen sortiert.

Rechnet sich heute

Reifer Stoff: begrenzter Aufwand, sichtbarer Nutzen, und ein Mensch behält die Freigabe.

  • Post, Rechnungen und Belege lesen und einsortierenDas Abtippen fällt weg, das Prüfen bleibt. Der größte Einzelposten in fast jedem Büro.
  • Zahlen gegeneinander haltenZwei Bestände, die zusammenpassen müssen: Belege gegen Buchungen, Leistung gegen Abrechnung, Angebot gegen Rechnung.
  • Wiederkehrende Schreiben im EntwurfAngebote, Standardanschreiben, Protokolle: ein Entwurf zum Ändern statt eines leeren Blatts.
  • In den eigenen Unterlagen suchenDie Frage stellen statt im Ordner blättern — und die Fundstelle mitgeliefert bekommen.
  • Der erste Kontakt am TelefonAnnehmen, das Anliegen aufnehmen, weiterreichen, was einen Menschen braucht.
  • Lange Unterlagen zusammenfassenVerträge, Gutachten, Protokolle — mit Seitenangabe, damit Sie nachschlagen können.
Später — oder gar nicht

Nicht weil es unmöglich wäre, sondern weil es heute mehr kostet als es bringt oder rechtlich nicht trägt.

  • Alles, was ungeprüft nach draußen gehtEine Mail an einen Kunden, ein Bescheid, eine Zahlung: KI bereitet vor, ein Mensch gibt frei. Der Schritt kostet zwei Minuten und schützt den ganzen Vorgang.
  • Entscheidungen über MenschenBewerbung, Kündigung, Bonität, Zugang zu Leistungen. Die EU-KI-Verordnung stuft das als Hochrisiko ein — mit allem, was daran hängt. Davon rate ich kleinen Betrieben ab.
  • Personendaten in ein kostenloses ChatfensterDer häufigste ungeprüfte Griff im Alltag, und der teuerste. Genau dafür gibt es in der Schulung die Inventurliste und die Richtlinie zum Aushängen.
  • Eine „KI-Strategie" vor dem ersten ProzessErst der eine Vorgang, der jede Woche Zeit frisst. Die Strategie ergibt sich daraus — nicht umgekehrt.
  • Ein System, für das Sie Ihre Software wechseln müsstenWas heute läuft, bleibt. Alles andere ist ein Migrationsprojekt im Kostüm eines KI-Projekts.

Der ehrliche Zwischenstand: Zwei dieser Punkte laufen bei mir in echten Betrieben — die Belegprüfung bei einer Berliner Hausverwaltung, die Abrechnungskontrolle in einer Berliner Arztpraxis. Der Rest ist machbar und wird anderswo gemacht; ob er sich bei Ihnen lohnt, sagt Ihnen die Potenzialanalyse und nicht diese Seite.

Erst die allgemeine Infostunde, dann entscheiden Sie.

45 Minuten online, ohne Verkaufsteil. Wenn eine Inhouse-Schulung bei Ihrer Teamgröße nicht sinnvoll ist, sage ich Ihnen das auch.

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Drei Termine bis Januar, Zugangslink per E-Mail.

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Websites erstellen

Ihre Website gefällt Ihnen nicht mehr? Dann lassen Sie sich einfach eine neue bauen.

Sie gehört Ihnen: ohne Miete, ohne Wartungsvertrag, ohne Cookie-Banner. Die meisten Angebote setzen auf ein System, das gepflegt werden muss: Updates, Erweiterungen, monatliche Betreuung — und ein Einwilligungsfenster, das Ihre Besucher wegklicken müssen, bevor sie den ersten Satz lesen. Ich baue Seiten ohne dieses System. Sie bekommen eine Datei, die auf Ihrem Webspace liegt und Ihnen gehört. So wie die Seite, auf der Sie gerade sind.

Was Sie bekommen

Vier Unterschiede zu einer gemieteten Seite

Der zweite lässt sich sofort nachprüfen: Diese Seite hat Ihnen kein Fenster hingestellt, bevor Sie lesen durften.

Kein Abo, keine Wartung

Keine Monatsgebühr, keine Lizenz, kein Erweiterungspaket, das jährlich verlängert wird. Nur Ihr Webspace — den haben Sie ohnehin.

Kein Einwilligungsbanner

Die Seite lädt nichts von Google, keinen Schriftanbieter, kein Netzwerk, und setzt kein Cookie. Deshalb steht niemandem ein Fenster im Weg. Prüfen Sie es hier.

Nichts, was kaputtgehen kann

Kein Redaktionssystem, kein Theme, kein nächtliches Update, das ein Layout zerlegt. Was heute steht, steht in fünf Jahren noch genauso.

Sie kommen immer heran

Eine Datei, im Klartext, kommentiert. Wer eine Telefonnummer ändern will, findet die Stelle — auch in drei Jahren, auch ohne mich.

Und was ist mit Cookies?

Cookies braucht eine Seite für drei Dinge: für technisch Notwendiges wie einen Warenkorb oder eine Anmeldung, für das Messen von Besuchern und für Werbung. Für die letzten beiden verlangt das Gesetz eine Einwilligung — daher das Fenster.

Zum Gefundenwerden braucht eine Seite keine Cookies. Suchmaschinen bewerten Inhalt, Ladezeit, Mobiltauglichkeit und Struktur; die Ladezeit ist bei dieser Bauweise ein Vorteil.

Und wer wissen will, wie er gefunden wird, bekommt das aus der Google Search Console: Suchbegriffe, Klicks, Position — ohne Cookie und ohne Einwilligung.

Was nicht dabei ist, sage ich vorher: Fotos, Logo und Texte kommen von Ihnen oder von jemandem, der das kann. Ich baue die Seite — ich bin keine Werbeagentur. Und ich verspreche nicht, dass eine neue Seite von allein mehr Kunden bringt. Gefunden werden entscheidet sich nicht an der Gestaltung allein.

Ihre Seite soll so aussehen?

Am Anfang steht kein Angebot, sondern eine halbe Stunde: was die Seite können muss, wer sie später ändert, was von der alten mitkommt. Danach steht ein Festpreis — kein Stundensatz, keine offene Rechnung. Dann wissen Sie, was daraus wird, und ob es sich für Sie lohnt.

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Sagen Sie, was die Seite tun soll — drei Sätze genügen.

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Mobilfunk & Infrastruktur

Den Rollout bremst selten die Technik. Es sind die Unterlagen.

Zehn Jahre Standort-Rollout aus der Sicht von Netzbetreiber und Tower Company — und daneben die Automatisierung genau der Dokumentenarbeit, die den Ausbau aufhält. Fachliche Entscheidung bleibt bei Ihnen, auf Wunsch läuft alles lokal.

Fachleistungen im Netzausbau

Von der Planprüfung bis zur Mitnutzerabstimmung

Zehn Jahre bei Vodafone, Vantage Towers, Deutsche Funkturm und im Telefónica-Netzausbau.

Planprüfung

Technische Unterlagen auf Vollständigkeit, Plausibilität und Genehmigungsfähigkeit prüfen — Qualitätssicherung vor Freigaben und Einreichungen.

Standortbescheinigung

Antragsrelevante Unterlagen strukturieren und das Verfahren bis zur genehmigungsfähigen Einreichung begleiten.

Stakeholder- und Mitnutzerabstimmung

Abstimmung zwischen Netzbetreibern, Tower Companies, Eigentümern und technischen Partnern, inklusive Terminsteuerung — und die kollisionsfreie Koordination an Mehrnutzerstandorten.

KI gegen den Dokumenten-Grind

Standortverträge mit Laufzeiten und Fristen überwachen, Genehmigungspakete auf Vollständigkeit prüfen, Standortdokumentation ordnen, Portfolio-Prüfungen beschleunigen — als verständlicher Bericht, nicht als Blackbox.

Manuelle Prozesse bremsen Ihren Rollout?

Schildern Sie mir Ihre Situation — Sie bekommen kurzfristig eine ehrliche Einschätzung, welcher Teil sich zuerst automatisieren lässt.

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Der Unterschied

Das ist keine Automatisierung. Automatisieren kann jeder.

Eine Automatik arbeitet eine Regel ab, die vorher jemand geschrieben hat. Beim Lesen von Belegen liegt hier ein Sprachmodell dahinter, das auf einem Rechner in Ihren Räumen läuft — und das vier Dinge tut, die eine Regel nicht kann. Die Abrechnungskontrolle in der Praxis arbeitet dagegen ohne Sprachmodell: feste Regeln, jede einzeln nachrechenbar.

  • Eine Automatiktrifft zu oder trifft nicht zu. Steht der Absender in keiner Liste, bleibt der Vorgang liegen.
    Hierliest das Modell den Zusammenhang. Dass eine Rechnung den Namen des Maklers trägt und nicht den des Versicherers, findet keine Regel — es ergibt sich aus dem, was auf dem Beleg steht.
  • Eine Automatikläuft auf dem Server eines Anbieters. Ihre Daten fahren dorthin, wo die Rechenleistung steht.
    Hiersteht der Rechner bei Ihnen. Nichts geht nach draußen — in der Praxis ist genau das der Unterschied zwischen erlaubt und nicht erlaubt (Schweigepflicht, § 203 StGB).
  • Eine Automatikmacht beim hundertsten Mal denselben Fehler wie beim ersten. Korrigieren heißt: jemand ändert die Regel.
    Hiergilt, was Sie entschieden haben. Ihr Urteil steht über jeder Regel und wird beim nächsten Beleg zuerst gefragt — Sie korrigieren einmal, nicht jedes Mal.
  • Eine Automatikgibt ein Ergebnis aus. Warum, steht nirgends.
    Hiernennt jeder Hinweis seine Regel und seine Fundstelle. Was unsicher bleibt, wird als Frage vorgelegt statt still gebucht — und jede Regel lässt sich abschalten und der Lauf wiederholen.

Das Bild, das am nächsten kommt, ist eine persönliche Assistentin — eine, die Ihren Betrieb kennt, zuarbeitet und nachfragt, wenn etwas fehlt. Was sie ausdrücklich nicht ist: ein Chatfenster, das so tut, als wäre es ein Mensch. Sie hat keine erfundene Persönlichkeit, sie entscheidet nichts allein, und wenn sie etwas nicht weiß, sagt sie das.

Was hätten Sie gern?

Sagen Sie, was Sie interessiert — statt sich durch eine Seite zu lesen

Sechs Dinge, nach denen am häufigsten gefragt wird. Tippen Sie auf eins: Sie bekommen an dieser Stelle, was es im Alltag tut, ein Beispiel — und ob es heute schon läuft oder erst ein Gespräch braucht.

KI am Telefon

Reden wir drüber

Sie nimmt ab, wenn sonst niemand kann: abends, in der Mittagspause, wenn drei Leitungen gleichzeitig klingeln. Sie hört zu, fragt nach, was noch fehlt, und legt daraus einen Vorgang an — mit Anliegen, Rückrufnummer und Zeitfenster. Was sie nicht sicher versteht, sagt sie und gibt es an einen Menschen weiter.

So sieht das ausStatt eines Zettels am Monitor liegt morgens eine Zeile in der Liste: Rezeptwunsch für ein Blutdruckmittel, Rückruf ab 15 Uhr, Nummer notiert. Wer sie abarbeitet, weiß sofort, worum es geht.

Technisch heute machbar und vielerorts im Einsatz. Bei mir ist es Gesprächsthema, nicht Serienprodukt — in einer Praxis muss jedes Stück davon erst durch § 203 StGB und die DSGVO, und genau darüber würde ich vorher mit Ihnen reden.

Der erste Schritt kostet nichts: eine halbe Stunde, in der wir Ihren Anrufalltag durchgehen.

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KI in der E-Mail und der Post

Reden wir drüber

Der Posteingang wird nach Vorgängen sortiert statt nach Eingangszeit. Was sich täglich wiederholt, wird beantwortet; was eine Entscheidung braucht, kommt nach oben — mit dem Vorgang daneben, auf den es sich bezieht. Anhänge werden gelesen und einsortiert, nicht nur abgelegt.

So sieht das ausDie Frage nach den Sprechzeiten beantwortet sie selbst. Die Beschwerde einer Eigentümerin liegt oben, daneben die drei Mails, die im letzten halben Jahr zur selben Sache kamen — Sie lesen die Vorgeschichte, nicht die Mail.

Der Einstieg ist immer derselbe: eine Woche echten Posteingang ansehen und zählen, was sich davon wiederholt. Ohne diese Zahl ist jedes Angebot geraten.

Bringen Sie einen normalen Wochenposteingang mit — wir sehen ihn uns gemeinsam an.

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KI-Abrechnungsdienst

Läuft heute

Das Stück, das bereits arbeitet — bei einer Berliner Arztpraxis und bei einer Berliner Hausverwaltung. In der Praxis wird jeder Schein gegengelesen, nicht stichprobenartig, und direkt nach dem Lauf liegt ein Tagesprotokoll bereit. In der Verwaltung laufen Belege und Buchungen das ganze Jahr gegeneinander, damit vor der Abgabe feststeht, dass nichts offen ist.

Gemessen, nicht behauptet632 Belege gegen 19.281 Buchungszeilen in einem Lauf, 573 zugeordnet, rund 1,2 Sekunden je Beleg auf einer freien Grafikkarte. Jede handschriftliche Kontierung wird zweifach gelesen; was unsicher bleibt, geht an einen Menschen statt in die Buchung.

Die Vorführungen weiter oben auf dieser Seite zeigen genau diesen Ablauf — einmal für die Verwaltung, einmal für die Praxis.

In der Praxis beginnt es mit vier kostenfreien Wochen an echten Daten, im Haus, ohne Verpflichtung.

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Eine Assistentin, die mitredet und Hinweise gibt

Reden wir drüber

Kein Chatfenster, das alles weiß, sondern eine Gegenstelle, die Ihren Betrieb kennt: was entschieden wurde, welche Frist als Nächste läuft, was in einem Vorgang schon steht. Sie arbeitet zu, sie fragt nach, wenn ihr etwas fehlt — und sie widerspricht, wenn etwas nicht zusammenpasst. Entschieden wird nichts ohne Sie.

So klingt das„Für dieses Objekt läuft die Abrechnungsfrist in elf Tagen. Zwei Handwerkerrechnungen fehlen noch — soll ich die Erinnerung vorbereiten?" Kein Ergebnis, das Sie hinnehmen sollen: eine Frage, die Sie beantworten.

Was sie ausdrücklich nicht tut: so tun, als wäre sie ein Mensch. Sie hat keine erfundene Persönlichkeit, sie gibt keine Rechts-, Steuer- oder Behandlungsempfehlung, und wenn sie etwas nicht weiß, sagt sie das.

Das ist der Teil, der am meisten von Ihrem Betrieb abhängt — deshalb steht am Anfang ein Gespräch, kein Angebot.

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Termine, Rückrufe und Fristen

Reden wir drüber

Termine vergeben, verschieben und absagen — auch abends und am Wochenende, mit Bestätigung; was nicht ins Raster passt, geht an einen Menschen. Rückrufwünsche gehen nicht verloren: wer angerufen hat, weswegen und wann er erreichbar ist. Und Fristen melden sich von selbst, bevor sie eng werden.

So sieht das ausIn der Verwaltung steht die Abrechnungsfrist ganz oben — § 556 Abs. 3 BGB für die Mietverwaltung, die Eigentümerversammlung nach § 28 WEG daneben. In der Praxis ist es der Quartalsschluss, nach dem eine Korrektur nur noch als Antrag geht.

Der Kalender bleibt Ihr Kalender. Angebunden wird, was Sie ohnehin benutzen — es wird nichts ersetzt und nichts umgezogen.

Sagen Sie mir, welches Programm bei Ihnen den Kalender führt — den Rest klären wir daran.

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Schriftverkehr im Entwurf

Reden wir drüber

Der Text entsteht vorbereitet, nicht fertig: Protokolle, Anschreiben, Antworten auf Standardanliegen — in Ihrem Ton, mit den Zahlen aus dem Vorgang, an dem sie hängen. Sie lesen, ändern, geben frei. Ohne Freigabe geht nichts hinaus.

So sieht das ausIn der Praxis wird Gesprochenes zu strukturiertem Text, den Sie prüfen — der Arztbrief entsteht, während Sie noch im Zimmer sind. In der Verwaltung liegt das Protokoll der Versammlung als Entwurf da, bevor der letzte Eigentümer den Raum verlassen hat.

Der Entwurf ist eine Zuarbeit, keine Unterschrift. Verantwortlich für das, was rausgeht, bleiben Sie — und das ist auch der Grund, warum es ein Entwurf bleibt.

Bringen Sie zwei, drei Ihrer eigenen Schreiben mit — daran sieht man in zehn Minuten, ob es trägt.

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Was hier „läuft heute“ heißt, läuft bei einem Kunden im Einsatz. Alles andere ist technisch machbar und wird andernorts eingesetzt — bei mir ist es Gesprächsgrundlage, kein Regalprodukt. Was ich Ihnen nicht baue: Systeme, die Diagnosen stellen oder Therapien vorschlagen (EU-KI-Verordnung: Hochrisiko und Medizinprodukt), selbstständige Zahlungsfreigaben, und nichts, wofür Ihre Personendaten das Haus verlassen müssten.

Für alle Wege gleich

Wo die Daten bleiben, und wer dahintersteht

Der Rechner steht bei Ihnen

Belege, Buchungen und Patientendaten bleiben im Haus. Auch das Lesemodell für handschriftliche Notizen läuft auf einem Gerät im selben Netz — nicht bei einem Anbieter im Internet.

Kein Training mit Ihren Daten

Vertraglich ausgeschlossen. Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO gehört dazu, in der Praxis zusätzlich die Verpflichtung nach § 203 StGB.

Ein Ansprechpartner

Sebastian Wlosczyk, Diplom-Physiker aus Berlin. Sie sprechen mit dem, der die Lösung auch baut — kein Vertrieb, keine Agentur dazwischen.

Nachvollziehbar statt Blackbox

Jeder Befund nennt seine Regel. Jede Regel lässt sich abschalten und der Lauf wiederholen — Sie sehen, was sich dadurch ändert.

QR-Code, der auf lpai-solutions.com/ki-schulung führt

Kostenlose Infostunde: Was Artikel 4 der EU-KI-Verordnung wirklich von Ihnen verlangt 45 Minuten online, ohne Verkaufsteil — eine Informationsveranstaltung, keine Schulung und kein Angebot. Code scannen oder lpai-solutions.com/ki-schulung aufrufen.